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KI-Anwendungen für Ihren Betrieb
Viele Teams nutzen KI längst im Browser, oft ohne Regeln. Hinzmedia baut daraus etwas Verlässliches: Assistenten, die aus Ihren eigenen Unterlagen antworten, und Abläufe, die Routine abnehmen. Wir fangen klein an und sagen Ihnen auch, wenn sich etwas nicht lohnt.
Wo KI im Alltag hilft
In einer Bitkom-Umfrage von September 2026 sagen 57 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten, dass sie KI nutzen. Im kleineren Mittelstand ist der Anteil deutlich geringer, die KfW nennt 20 %. Es ist also normal, wenn Sie noch am Anfang stehen. Am meisten bringt KI meist dort, wo sich etwas oft wiederholt: Anfragen vorsortieren, Antworten vorschlagen, Protokolle schreiben, lange Unterlagen durchsuchen.
Ein Assistent, der Ihre Unterlagen kennt
Ein normales Sprachmodell kennt Ihren Betrieb nicht und erfindet im Zweifel etwas. Deshalb bauen wir Assistenten so, dass sie aus freigegebenen Dokumenten antworten und die Quelle nennen, etwa aus Handbüchern, Preislisten oder internen Regeln. Fachleute nennen das RAG. Für Sie heißt es: Die Antwort lässt sich nachprüfen, und ohne passende Unterlage sagt der Assistent, dass er es nicht weiß.
Routine automatisieren, Entscheidungen behalten
Automatisierung verbindet Programme, die Sie schon haben. Eine Website-Anfrage landet im CRM, der Termin im Kalender, und die Antwort liegt als Entwurf bereit. Abschicken und entscheiden bleibt bei Ihrem Team, jedenfalls überall dort, wo ein Fehler Geld oder Vertrauen kostet. KI-Agenten, die selbständig ganze Aufgaben erledigen, setzen laut Bitkom erst 11 % der Unternehmen ein. Wir prüfen das nüchtern und bauen so etwas nur mit klaren Grenzen.
Datenschutz und Kennzeichnung
Bevor wir etwas bauen, klären wir, welche Daten verarbeitet werden, wo sie liegen und wer darauf zugreift. Je nach Fall kommen große Anbieter, europäische Dienste oder ein eigener Server infrage. Sprechen Besucher mit einem Chatbot, müssen sie das nach der KI-Verordnung erkennen können. Das bauen wir von Anfang an ein. Rechtsberatung ersetzen wir nicht, bei heiklen Fällen ziehen Sie Ihre Datenschutzberatung hinzu.
Was wir bauen
Hier raten wir ab
- Ein Chatbot, wenn Ihre Unterlagen veraltet oder widersprüchlich sind. Dann räumen wir zuerst auf.
- Automatische Antworten bei Beschwerden, Kündigungen oder Gesundheitsfragen ohne Prüfung durch einen Menschen.
- Ein großes KI-Projekt, solange niemand im Team Zeit hat, es zu betreuen.
Häufige Fragen
Wie fangen wir am besten an?
Mit einer einzigen Aufgabe, die oft vorkommt und Zeit kostet. Die probieren wir aus, messen den Nutzen und entscheiden dann, ob es weitergeht.
Lässt sich KI im Unternehmen DSGVO-konform nutzen?
Ja, wenn Anbieter, Vertrag und Daten passen. Wir klären vor dem Start, welche Daten verarbeitet werden, wo sie liegen und ob ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nötig ist. Die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihrer Datenschutzberatung.
Wie kommt ein KI-Chatbot auf die Website?
Wir verbinden ein Sprachmodell mit Ihren freigegebenen Unterlagen und binden den Chat in die Seite ein. Besucher sehen, dass sie mit einer KI sprechen, und kommen bei Bedarf zu einem Menschen.
Landen unsere Daten beim Training von KI-Modellen?
Das hängt von Anbieter und Vertrag ab. Wir sehen uns das vor dem Start gemeinsam an und wählen einen Weg, der zu Ihren Daten passt.
Was ist, wenn die KI etwas Falsches sagt?
Das kommt vor. Deshalb nennen unsere Assistenten ihre Quelle, und bei wichtigen Vorgängen prüft ein Mensch. Wir testen vor dem Start mit echten Fragen aus Ihrem Alltag.
Kontakt
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